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Frankfurt – Regenerative Medizin Hautnah – so lautete das Motto der ersten Patientenveranstaltung der Gesellschaft für Regenerative Medizin (GRM) am 30. Juni 2010 in Kooperation mit der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Viele Interessierte haben sich über Fortschritte der Medizin, neue Transplantationstechniken und die Züchtung von Kulturhaut informiert. Der Auftakt einer Serie von Aufklärungsabenden war ein voller Erfolg. |
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Regenerative Medizin – Hoffnungsträgerin der Zukunft
Wer soll das bezahlen?
5. Herbstforum der Deutschen Gesellschaft für Regenerative Medizin |
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Heidelberg - Das therapeutische Potenzial adulter Stammzellen ist ein wesentlicher Pfeiler der Regenerativen Medizin. Dass Nabelschnurblut (NSB) als Stammzellquelle dabei nicht nur stetig an Bedeutung gewinnt, sondern eventuell Knochenmark in ein paar Jahren als Primärquelle ablösen könnte, war Thema eines gemeinsamen Workshops der Deutschen Gesellschaft für Regenerative Medizin (GRM) und des Universitätsklinikums Heidelberg.
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Auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für Regenerative Medizin diskutierten hochkarätige Gäste aus Biotechnologieunternehmen, Verbänden, Forschung und Klinik mit Forschungs- und Gesundheitspolitikern über die Möglichkeiten innovativer Therapieverfahren aus der Regenerativen Medizin. Kritik übten die Anwesenden an falschen Anreizstrukturen im deutschen Gesundheitssystem und den daraus folgenden Schwierigkeiten, mit denen Forscher und Biotechnologieunternehmen in Deutschland zu kämpfen haben. |
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